Wildnispädagogik & Mentoring

Lernen in Beziehung – die Kunst, durch Erfahrung zu wachsen.

Bildung, die Beziehung schafft

Wildnispädagogik ist mehr als Draußensein. Sie ist eine Haltung in der Bildung: Fragen wecken statt Antworten liefern, Erleben vor Theorie, Beziehung vor Leistung. Mentoring ist dabei der rote Faden – ein Begleiten, das Menschen ermutigt, selbst zu entdecken und Verantwortung zu übernehmen.

Elemente meines Ansatzes

Coyote Teaching

Ein fragender, spielerischer Weg des Lernens, der Neugier entzündet und Selbstwirksamkeit stärkt. Statt zu erklären, erzeugen wir Situationen, in denen Erkenntnis von innen entsteht.

Erfahrungslernen

Lernen mit Kopf, Herz und Hand: Orientierung, Spurenlesen, Feuer, Wetter, Pflanzen – verbunden mit Reflexion und persönlicher Bedeutung.

Kreis & Kultur

Der Kreis schafft Verbindlichkeit und Zuhören. Geschichten, Rituale und Lieder verbinden Praxis mit Kultur – so wird Bildung zur gemeinsamen Erfahrung.

Achtsamkeit & Verantwortung

Aufmerksamkeit für sich, füreinander und für die mehr-als-menschliche Welt. Aus Verbindung entsteht Fürsorge – Grundlage jeder Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Für wen ich arbeite

Einzelne & Gruppen

Menschen, die Naturverbindung vertiefen oder in die Praxis einsteigen möchten – von Einführungen bis zu Jahresgruppen.

Teams & Institutionen

Pädagogische Teams, Schulen, Gartenarbeitsschulen, Museen, Volkshochschulen – mit Formaten, die in bestehende Bildungsräume integrierbar sind.

„Mentoring ist kein Lehren, sondern ein gemeinsames Erinnern.“

Deshalb verstehe ich Wildnispädagogik als Kulturpraxis. Sie macht aus Wissen Beziehung – und aus Beziehung Verantwortung. Dieser Ansatz ist sowohl in Waldlandschaften als auch mitten in der Stadt wirksam.

Möchtest du Mentoring in deiner Einrichtung verankern oder ein passendes Format entwickeln?